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…it´s your decision

Mein eigener Sonnenschein

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Es ist soweit! Ich bin aufgewacht.

Ich weiß nicht genau wieso ich hier aufgehört habe zu schreiben, denn schließlich hatte ich eine Menge Spaß daran, doch jetzt bin ich bereit mein Leben erneut umzukrempeln.

Manchmal kommt man an einem Punkt wo man unzufrieden mit sich selbst ist und genau da möchte ich anpacken. Ich erkenne diesen Moment genau jetzt wieder und ich muss ein Zeichen setzen. Wenn nicht für andere, dann für mich.

Es ist Zeit etwas zu unternehmen, heraus zu kommen, mit Freunden und der Familie zusammen zu sein. Dem Partner zu sagen, dass man ihn oder sie liebt. Ein Blick aus dem Fenster genügt! Vorbei sind die Winter- Blues, elendiges darsein, das bloße Existieren.  „Mein eigener Sonnenschein“ weiterlesen

Mein Bett, meine Welt.

Aufstehen.

Ein Tag mehr an dem ich glaube mein Bett besäße seine eigene Umlaufbahn.
Die Anziehungskraft ist nämlich unerträglich stark.
Es zieht mich wieder zu sich, unter die warme Decke und auf das weiche Kissen.

Frische, gut duftende Bettwäsche. Durch Regenwolken getrübte, graue Sonnenstrahlen die vereinzelt durch die Spalten der Jalousien brechen.
Die perfekte Atmosphäre um das Bett nie wieder zu verlassen. „Mein Bett, meine Welt.“ weiterlesen

Heute ist mein Tag.

Donnerstag. Das Wochenende ist nicht mehr weit. Lange Nacht, wenig Schlaf.
Schlechte Träume, wenig Motivation.

Heute sage ich „Nein“ zu schlechten Gedanken.

Ich möchte entspannen. Mich treiben lassen und den Tag leben.
Nur das hier und jetzt zählt, die Menschen die dich gerade Umgeben, die Sorgen die dich grad bedrücken und die Pflichten die dir bevorstehen. Lass es langsam im Gedankensturm verschwimmen.

– Pack es endlich an!
„Heute ist mein Tag.“ weiterlesen

Was bewegt uns zu Vertrauen?

Für die einen unter den Menschen sind es lediglich 9 wahllos aneinandergereihte Buchstaben, ein Wort mit einer zugeordneten Bedeutung, oder eine selbsterklärende Geste der Höflichkeit.

Doch um diese Menschen geht es mir heute nicht.
Ich suche vielmehr die Person, die beim Wort „Vertrauen“ tausend Bilder vorm Auge sieht.
Bilder des Glücks, Bilder der Hoffnung, Bilder der Verbundenheit. Aber auch den Schmerz und den Frust welche es mit sich bringt.
Vertrauen ist weniger ein Wort, es ist eher ein Gefühl, eins der stärksten und intensivsten die ein Mensch aufbringen kann.

„Was bewegt uns zu Vertrauen?“ weiterlesen

Regen.

Kalter Regen prasselt mühselig gegen meine Fensterscheibe, es ist kühl, das Fenster dennoch leicht geöffnet.

Ich genieße Tage wie diese sehr.
Das Gefühl der Geborgenheit, der Vertrautheit und der Zufriedenheit geht in mir auf.
Heute fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut.
Tage wie dieser machen mich glücklich, sie erfüllen mich förmlich!

„Regen.“ weiterlesen

Ein Tag wie gestern…

Nur schwächlich schimmert das Licht der Abendsonne durch mein Fenster, es ist bereits spät abends.
Nur leicht hüllt sich der gesamte Raum in der angenehmen Abendatmosphäre.
Zu schade, dass diese nur wenige Minuten anhält…

Ich liege in meinem Bett, Gedanken fließen an meinem geistigen Auge vorbei.
Nur gedämpft höre ich den Fernseher im Hintergrund. Gedämpft vom täglichen Lärm und vom Schreien der Seele.

Am Bildschirm meines Computers erkenne ich meinen geöffneten Blog der weniger spektakuläre  8 Besucher beherbergt.
Von denen höchstwahrscheinlich ich selbst 2 auf mein Konto verzeichnen kann…
Alles in einem ein ganz gewöhnlicher Tag, nichts aufregendes, nichts was heraussticht aus den übrigen 365 Tagen im Jahr.

„Ein Tag wie gestern…“ weiterlesen

Ich bin wie du, du bist wie ich.

Täglich tauchen wir wir in den Strudel der Probleme ohne auch nur einmal durchzuatmen, baden häufig in Verzweiflung, Trauer oder Wut.

Wir sind ständig so sehr damit beschäftigt bloß an uns zu denken, dass wir die restlichen guten 7 Milliarden Menschen einfach übersehen. Menschen wie du und ich, Menschen wie unsere Freunde, Familie und Bekannte. Und trotz all dem fühlen wir uns doch so allein.

Sei es der Ex- Partner, welcher uns verlassen hat… die Schule, welche uns nach und nach immer mehr überfordert oder die Arbeit, dessen monotone Handlungen uns langsam zum Verhängnis werden.
Wir stellen uns täglich so vielen Problemen, so vielen Kompromissen, so vielen Situationen die uns einfach keinen Spielraum für andere Gedanken zu geben scheinen.

„Ich bin wie du, du bist wie ich.“ weiterlesen

Unsere kleine, verworrene Welt.

Täglich unzählige Gesichter denen wir begegnen, jedes Individuum so unglaublich verschieden und facettenreich auf seine eigene Art, jeder interessant und einzigartig.

Und jeder dieser Menschen im Bus, auf der Straße oder in der Bahn hat seine eigene Geschichte.
Eine Geschichte die er oder sie unglaublich gerne erzählen würde. Eine Geschichte die diese Menschen sehr beschäftigt und sie zu dem macht, wer sie sind.

Doch was genau ist dieser winzige Dorn im Auge, der uns davon abhält diese zu erzählen?
Was ist diese Angst oder dieses Unbehagen welches uns so verschließt und uns förmlich zwingt die Maske der Desinteresse oder Gleichgültigkeit aufzusetzen?

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